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Meditieren wie Buddha Teil 2

Lama Thierry, Cecilia Pla | 5. Mai 2023 bis 7. Mai

Wie kann ich meine Meditation zum Wohle aller nutzen?
Wie hängen Körper und Geist zusammen?

Was ist eigentlich Mahayana Buddhismus?

Wer sich das (oder so ähnliches) schon einmal gefragt hat, ist bei diesem Seminar richtig!

An diesem Wochenende kannst du deine Meditationspraxis vertiefen, die Kenntnisse zu den Grundgedanken des Buddhismus erweitern und wenn du willst, kannst auch an einer Yogaeinheit teilnehmen und das gelernte in Bewegung umsetzen. 


 

Mit den Lehren des Buddha das Leben bereichern

Im sogenannten zweiten „Drehen des Dharmarades“ lehrte der Buddha über die „Leerheit aller Phänomene“, ihr abhängiges Entstehen und die Verbundenheit aller Lebewesen. 

Diese Lehren helfen uns dabei unser Mitgefühl auszuweiten und so unserem Sein in der Welt einen tieferen Sinn  zu geben. 

Bei diesem Seminar beschäftigen wir uns mit den Themen; Mahayana Buddhismus, Mitgefühl und Leerheit sowie dem Zusammenhang von Körper und Geist. 

Die dabei gewonnenen Einsichten, in die Beschaffenheit der Dinge, die Mechanismen des Geistes und die Natur des Seins, bilden heute die Grundlagen der buddhistischen Philosophie.

Es sind zeitlose Wahrheiten, welche wir durch Reflexion, und in unserer Erfahrung, selbst erkennen können.  
Sie können unsere Beziehung zu uns selbst und anderen, unseren Emotionen und Wahrnehmungen, den großen und kleinen Problemen des Alltags sowie den grundlegenden Fragen unseres Lebens verändern, wenn wir uns auf sie einlassen. 

Meditationspraxis vertiefen

Die Natur jedes Lebewesens ist im Grunde mitfühlend und weise.

Mit dieser, fast schon revolutionären, Aussage könnten die Lehren des Buddha auf einen Punkt gebracht werden. 

Meditation ist die Methode mit der wir Zugang zu dieser grundlegenden Natur unseres Geistes finden können.

Durch die Meditationstechnik des  friedvollen Verweilens, „Shamata“, fokusieren und beruhigen wir unseren Geist. Dadurch lernen wir unsere Aufmerksamkeit zu lenken, und uns nicht mehr (so leicht) von Gedanken ablenken zu lassen. 

Wir nützen diese Ruhe um die inhärenten Qualitäten unseres Geistes; Weisheit und Mitgefühl weiter zu erforschen und zu pflegen.

Durch Methoden wie „Tonglen“ und der Verbindung von Körper und Geist im Yoga, vertiefen wir in diesem Seminar unsere Meditationspraxis.

Mit viel Humor, aus eigener Erfahrung und dem Wissen jahrzehntelangem Studiums wird Lama Thierry uns die Grundlagen des Buddhismus und der Meditation an diesem Wochenende näher bringen.

Lama Thierry ist ein Schweizer „Yogi“, der nach zwölf Jahren als buddhistischer Mönch - darunter sechs Jahre in einem Retreat - jetzt in unserem Zentrum mithilft und lehrt.

Er unterrichtet aus seiner eigenen Erfahrung, findet lebendige Beispiele aus dem Alltag, mit denen wir uns leicht identifizieren können, und teilt dabei sein umfangreiches Wissen über die tibetische Weisheitslehre.

Er ist ein begeisterter Leser, Film- und Musikexperte mit Sinn für Humor und ein großartiger Lehrer mit unendlicher Hingabe an den Dharma.

Vorraussetzungen

Für die Teilnahme an diesem Seminar musst du nicht „Meditieren wie Buddha Teil 1“ besucht habe. 

Aber du solltest bereits Erfahrung mit „Shamata“ Meditation haben. 

Ablauf

Wir beginnen am Freitag um 16 Uhr und schließen das Seminar am Sonntag um 12 Uhr statt. 

Bitte komm also, möglichst, schon vor 15:30 in Gomde an, um dich gut hier einzufinden.

Der Tag teilt sich in Meditationssitzungen, theoretische Einheiten sowie einer Yogasitzung pro Tag sowie genug Pauen und Zeit um die Natur zu genießen und das gelernte zu integrieren. 

Natürlich wirst du auch leiblich gut versorgt! 

Deine Beitrag

damit diese Seminare stattfinden können

Gomde möchte den kostbaren Dharma, allen zur Verfügung stellen, die ihn praktizieren und lernen wollen.

Du kannst uns mit einer Spende dabei unterstützen und dich an folgendem Wert orientieren:

Mit einer Spende von 180 Euro hilfst du, knapp berechnet, die Fixkosten für Verpflegung und Unterkunft abzudecken. 
Gerne kannst außerdem den ehrenamtlich Lehrenden, am Ende des Seminars, eine kleine, persönliche Spende für ihren Unterricht geben. 


Um so Vielen wie möglich die Teilnahme an unseren Seminaren zu ermöglichen, haben wir unseren bisherigen Orientierungswert nicht erhöht, obwohl die Kosten erheblich gestiegen sind. 
Wenn du in der glücklichen Lage bist mehr geben zu können, hilfst du dem Zentrum die gestiegenen Erhaltungskosten auszugleichen. 

Auch, wenn du weniger geben kannst als den Orientierungswert bist du herzlich willkommen! Bitte gib das bei deiner Anmeldung bekannt.