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Ulli Olvedi: Sterben, Tod, Wiedergeburt

Ulli Olvedi | 24. September 2022 bis 25. September

#UlliOlvedi #GomdeGa Ⓒ GomdeGa

Laut den Lehren des sogenannten Tibetischen Totenbuchs, Bardo Chödol („Befreiung durch
Hören“) bietet sich im Prozess des Sterbens und des Todes die große Chance, all das zu
verwirklichen, was man während des Lebens an spirituellen Errungenschaften entwickelt hat.
Da das Bardo Chödol auf grundlegenden Prinzipien beruht, die kulturübergreifend gültig sind,
kann man diese Prinzipien, von ihrer tibetischen Kulturverpackung befreit, unmittelbar
verständlich und zugänglich machen.

Ablauf

In den Seminaren wechseln Theorie und Praxis einander ab. Der thematische Ansatz wird nicht linear behandelt, sondern umkreist, und der Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern unterstützt eine Atmosphäre der Neugier und Forschungsfreude. 

Die TeilnehmerInnenanzahl ist begrenzt auf 25 Personen. 

Wir beginnen am Samstag um 9:30 Uhr und beenden das Seminar am Sonntag um 17 Uhr. Du kannst gerne auch schon einen Tag früher anreisen oder später abreisen. 

An beiden Tagen  je 9.30 - 12:30 h mit einer Pause, 14.30 - 17 h mit Pause. 

Kosten

Bei allen angegebenen Kosten handelt es sich um Spendenrichtwerte.

Richtwert für die Abdeckung der Fixkosten eines Seminars:
240 Euro

Richtwert gilt für Seminar plus Verpflegung und Unterkunft

Bei längerem Aufenthalt bitten wir um eine zusätzliche Spende (Richtwert 65 Euro pro Tag)

Dieses Seminar ist Teil eines Seminarzyklus.

In Ulli Olvedi´s siebenteiligen Seminarzyklus lernen wir die Energiearbeit des tibetischen Buddhismus auf zeitgenössische Weise. 

Sie nützt in ihren Seminaren ihre Sprachkunst und vielseitiges Wissen um uns tiefgründige Weisheiten auf einfache Weise und durch unsere eigene Erfahrung  näherzubringen.  Dabei bezieht sich auf ihren Lehrer Tarab Tulku.

Tarab Tulku: Ich habe es für wichtig erachtet, aus der ungeheuer umfangreichen buddhistischen Literatur die psychologischen und psychotherapeutischen Aspekte herauszukristallisieren, denn gerade diese sind meines Erachtens sehr nützlich für westliche Menschen.

Mit dem Titel „Weg der Energie“ bezeichnete Tarab Tulku, der Begründer der Methode „Unity in Duality“, die Vorgehensweise des tibetischen Tantrayana. Die Verbindung von Körper und Geist verstehen wir am besten, wenn wir uns klar machen, dass das Äußere des Körpers das Sichtbare und das Äußere des Geistes das Denken ist, das Innere von beiden jedoch Energie. Auf der Ebene der Energie ist unser Bewusstsein viel weniger von unseren kollektiven und individuellen Mustern des Denkens und der Gefühle beeinflusst als gewohnt. Die Harmonie unserer Körper-Geist-Energie im Rahmen unserer vertrauten westlichen Begrifflichkeit verständlich und praktisch erfahrbar zu machen - für eine innere Balance, die Neugier, Fantasie und Freude weckt - ist das Ziel dieses Seminarzyklus.

Themen des Seminarzyklus

Themen des Seminarzyklus 
2022: 

1.  Die Energiewelt des Traums (25/26 Juni)

2. Sterben, Tod, Wiedergeburt (24/ 25 September) 

3. Weibliche und männliche Energie in Balance bringen (8/9 Oktober)

Weitere Themen und Termine für 2023 folgen…